Max reich mir deine Hand
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Max reich mir deine Hand
Max ist ein kleiner Junge, dem sehr viel Schaden zugefügt wurde. Er hat nicht nur das Behindertenheim auszuhalten, sondern muss auch noch mit der schwersten Form der Bluterkrankheit, die ihm ständig Schmerzen verursacht, zurecht kommen. Nach fünfzehn Monaten Heimaufenthalt kommt er in eine Pflegefamilie. Die Brutalitäten, die der kleine Junge zunächst gegen sich selbst richtet, wälzt er nach einiger Zeit auf seine neue Familie ab. Mühsam muss Vertrauen und gegenseitiges Verständnis heranwachsen. Vorstellungen von einer Familienidylle müssen begraben und neue Ideale hervorgerufen werden Max fordert jeden heraus, zu hinterfragen: "Wieso kann ich keine Liebe annehmen? Weshalb muss ich mir dauernd wie unter Zwang selber weh tun? Warum verhalte ich mich nur so eigenartig?"
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