Max reich mir deine Hand
Max wohin gehst du?
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Max, wohin gehst du?
Leseprobe
Max ist ein schwer traumatisiert. Mit viel Mühe versucht er die tief sitzenden Wunden nach dem ersten Heimaufenthalt zu heilen. Kaum sind die Krater der Verletzungen nicht mehr so deutlich zu spüren, wird die nächste große Wunde durch eine neuerliche Heimeinweisung gerissen. Stark verhaltensauffällig, getrieben von einer inneren unruhe, lebt er ständig mit der Angst im Nacken, nicht gut genug zu sein und immer alles falsch zu machen.
Der Minderjährige wird wie eine unangenehme Sache hin- und hergereicht. Wegen der steten Überforderung seitens der für ihn verantwortlichen Institutionen wird Max behandelt, als sei er ein gefühlloses Objekt. Hauptsache, es funktioniert und pariert.
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