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Gedanken mit Anna
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Sechs Jahre kämpfte Anna schon gegen den Krebs. Ärzte gaben ihr noch drei Monate Zeit zum Leben. Meinen Enthusiasmus, mit dem ich in ihr Leben platzte, verschlang sie gierig. Selbst hin- und hergerissen zwischen immer wieder aufkeimender Hoffnung und dem Gefühl, sie loslassen zu müssen, nahm ich mir vor, ihr viel von mir zu geben.
Ich gehörte weder zu ihrer Familie, noch zu ihrem Freundeskreis. Vielleicht konnten wir deswegen derart miteinander umgehen. Wir hatten das Privileg, offen über unsere Gefühle und Gedanken sprechen zu können.
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